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Weihnachtlich-winterliche
Impressionen Aufnahmen Weihnachten 2010 |
![]() Vor Hinterlintal Richtung Südwesten. |
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Die Rauhnächte Die Rauhnächte oder Rauchnächte sind die geheimnisvollste Zeit des Jahres. Der Name "Rauchnächte" kommt einerseits vom Räuchern, mehr aber noch von rauh - den wilden, haarigen Dämonen, die in diesen Nächten ihr Unwesen trieben. Die Rauhnächte liegen zwischen dem Thomastag, 21. Dezember und dem Dreikönigstag, 6. Jänner. Zwölf Rauhnächte, da die vier Sonn- und Festtage ausgenommen sind. Davon treten die großen hervor: Die Thomasnacht, die Heilige Nacht und die Nacht zum Dreikönigstag. Seit jeher kommt den Rauhnächten, vor allem den drei großen, enorme Bedeutung zu. Auch heute ist noch im gesamten deutschen Sprachraum, insbesondere in alpenländischen Gegenden geheimnisvolles Brauchtum lebendig. Bei den
Kelten und Germanen, sowie auch in unserem Brauchtum war es die Zeit der
Losnächte. Um die Zukunft vorauszusagen, ging man in den Rauhnächten um
Mitternacht schweigend zu einer Wegkreuzung und lauschte (losen) auf
Zeichen, die sowohl das Wetter als auch Ereignisse deuten ließen. Für jeden
Monat eine Nacht. Sowie an diesen Tagen das Wetter ist, so ist es im darauf
folgenden Jahr. |
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![]() Die Spraitbacher Kirchtürme |
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![]() Weihnachtlich geschmückt.
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![]() Weihnachtsrose. |
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